Wildkamera für den Außenbereich, die hochauflösende Bilder und Videos automatisch erfasst, VIDVIS Wildkamera. Erleichtert Beobachtung und reduziert Kontrollgänge durch verlässliche Aufzeichnung. Ist die Ausstattung für langfristige Überwachungsprojekte ausreichend?
⚡ Auf einen Blick
- • Bildqualität: 64MP-Fotos und 4K-Videos, Nachtsicht bis circa 20 Meter
- • Für wen passt es: Naturschützer, Landwirte und Outdoor-Hobbyfotografen mit Bedarf an automatischem Monitoring
- • Für wen eher nicht: Anwender, die permanente Live-Übertragung über große Entfernungen erwarten
Hohe Auflösung kombiniert mit PIR-Bewegungserkennung für gezielte Aufzeichnungen. Solar- und USB-C-Optionen erlauben flexible Stromversorgung.
📋 TECHNISCHE DATEN
- Display: Keine Angabe
- Prozessor: Keine Angabe
- RAM: Keine Angabe
- Speicher: 32 GB Micro-SD-Karte (im Lieferumfang)
Klare Aufnahmen auch bei Dunkelheit – dank 850-nm-Low-Glow-Infrarot-LEDs
Das bedeutet: Tiere lassen sich nachts dokumentieren, ohne starke Störung durch sichtbares Licht.
Laut Hersteller liefern 850-nm-LEDs Nachtsicht bis etwa 20 Meter, was laut Beschreibung natürliche Beobachtung unterstützt.
Weniger Batteriewechsel im Feld – mit Solaraufladung und 2600-mAh-Akku
Das bedeutet: Längere Monitoring-Intervalle ohne häufige Kontrollen vor Ort.
Der Hersteller gibt an: integrierter 2600 mAh Akku, USB-C-Ladeoption, Unterstützung für Solar-Panel und optionale AA-Batterien.
✨ Die 4 wichtigsten Gründe für VIDVIS Wildkamera
- Langes Freiland-Monitoring – Ideal für abgelegene Höfe und Schutzgebiete, wenn lange Autonomie durch Solarunterstützung gefragt ist.
- Schnelle Ereigniserfassung – Praktisch an Wildpfaden oder Laufstrecken, die 0,2 Sekunden Auslösezeit fängt schnelle Passagen zuverlässig ein.
- Einfache Datenverwaltung vor Ort – Sinnvoll für Nutzer, die Kartenwechsel oder USB-Auslese bevorzugen; die beiliegende SD-Karte vereinfacht Zugriff und Archivierung.
- Achtung – Beschreibung enthält widersprüchliche Hinweise zur Funkverbindung und Reichweite; vor dem Einsatz die App-Verbindung an der geplanten Aufstellungsstelle testen und für sichere Datenübertragung SD-Karte oder USB-C als Backup einplanen.
❓ Häufig gestellte Fragen
Q: Kann die Kamera Bilder direkt aufs Handy übertragen?
A: Die Produktbeschreibung nennt die App 'TrailCam Go' und eine WLAN-Vorschau innerhalb von etwa 15 Metern, zugleich enthält der Text einen Hinweis, wonach keine WLAN-Verbindung unterstützt werden soll; deshalb vor Ort testen und bei Bedarf SD- oder USB-Transfer nutzen.
Q: Wie erfolgt die Stromversorgung und wie zuverlässig ist sie?
A: Es gibt mehrere Optionen: integrierter 2600 mAh Akku, USB-C-Ladeanschluss, Unterstützung für Solarpanel sowie die Möglichkeit, 4 AA-Batterien oder ein DC 6V/1,5A-Netzteil zu verwenden; Nutzerbewertungen sprechen von langer Laufzeit, die tatsächliche Dauer hängt von Häufigkeit der Aufnahmen und IR-Nutzung ab.
Q: Ist die Kamera für den Außeneinsatz geeignet?
A: Die Kamera hat die Schutzklasse IP66 und ist für Temperaturen von -15 °C bis 60 °C angegeben, dadurch eignet sich der Einsatz in vielen Außenbereichen wie Feldern, Wäldern oder Scheunen, bei extremen Bedingungen ist eine passende Montage und Abschirmung empfehlenswert.
🏆 Unser Fazit
Für Anwender, die autonome Tierüberwachung mit vielseitigen Strom- und Anschlussoptionen suchen, ist die Kamera gut geeignet. Ob die Konnektivität den eigenen Anforderungen genügt, hängt von Reichweite und Einsatzort ab.
